SEO, SEM, Social Media und Co. haben nur einen Zweck: Sie sollen gefunden werden. Aus diesem Grund haben wir die ganzen lästigen englischen Begriff zu einem Begriff für modernes Suchmaschinenmarketing zusammengefasst: Das FindMarketing. Geht es doch im FindMarketing darum gefunden zu werden.

Social Media

Social Media beispielsweise. Sind wir mal ehrlich: wer braucht schon diese ganze Bewertungssysteme, die "hey, ich kenne Dich"-Systeme und all die Anderen. Fakt ist aber, dass Suchmaschinen auf diese Communitys Rücksicht nehmen und aus den unterschiedlichsten Quellen Informationen für den jeweiligen Datensatz auswerten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man gut beraten ist, wenn man sich clever in diesen Communitiys präsentiert, sie quasi ins eigene FindMarketing übernimmt und so von den "abartigen" Entwicklungen profitiert. Hier geht es wirklich nicht darum, auf Modeerscheinungen aufzuspringen, sondern den Mediazug gekonnt für sich zu nutzen.

Suchmaschinen-Marketing

Wer kennt sie nicht, die Suchmaschinen-Optimierer und die Suchmaschinen-Marketiers. Im Prinzip ist auch hier alles nicht so heiß, wie es gekocht wird. Der Grundsatz ist klar: Sorge für eine sauber programmierte, W3C-konforme fehlerfreie Webseite und die Suchmaschinen sorgen für eine saubere Indizierung. Die Regeln hierfür sind öffentlich und klar: Die Relevanz der Seitenbeschreibung muss zum Seiteninhalt "hoch" sein. Kurz: Wenn man die Seite "FindMarketing" nennt, ist es wichtig, dass man über Find-Marketing spricht. Hält man diese Regeln ein, kann man mitunter auf einen SEO und wie sie sich alle nennen verzichten. Allerdings, ein "ich habe meine Webseite online, dass muss reichen"-Einstellung, reicht für eine erfolgreiche Platzierung im Web nicht aus. Periodische Prüfungen und Anpassungen sind einfach die Grundlage für ein erfolgreiches FindMarketing.